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Trainieren im Winter – besser drinnen oder draußen?

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Vielen Sportlern macht im Winter die Frage zu schaffen, ob sie ihre Muskeln drinnen oder doch lieber draußen trainieren sollten. Im Idealfall sind jedoch beide Varianten zu kombinieren. Es ist im Winter zwar nicht immer einfach, sich (fort) zu bewegen, doch es wäre auch schade zu pausieren und auf den Frühling zu warten. Darüber hinaus wäre der Einstieg im Frühjahr noch viel mühsamer. Ein weiterer Nachteil, wenn man den Sport im Winter unterbricht, ist die Tatsache, dass die Stimmung und das Immunsystem sinken, da es nicht zur Ausschüttung von Botenstoffen kommt, wie es sonst beim Sport geschieht.

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Man muss im Winter selbst entscheiden, welcher Trainingsort am optimalsten ist. Das Training draußen hat zwar auch seine Vorteile, doch das Training innen kann genauso auftrumpfen. Es ist egal, wo man trainiert, da es vor allem um den Spaß am Training geht. Beide Möglichkeiten haben ihre eigenen Vorteile.

Drinnen trainieren: Vorteile

Im Gegensatz zum Outdoor-Sport ist die Verletzungsgefahr beim Indoor-Training viel geringer. Denn am Ergometer oder am Laufband kann man nicht nur wetterunabhängig trainieren, sondern auch die Gefahr sich zu verletzen, wird erheblich reduziert.

Zudem sind schnellere Einheiten drinnen weniger problematisch, da man beim Anstrengen viel tiefer einatmen muss. Im Gegensatz dazu werden im Freien die Atemwege bei kalter Luft gereizt – vor allem wenn man durch den Mund atmet.

Drinnen kann man zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter trainieren. Im Winter lässt sich ganz einfach die Heizung anmachen und auch die Sichtbarkeit ist besser, da es draußen schnell dunkel wird.

Draußen trainieren: Vorteile
Ein wesentlicher Vorteil des Outdoor-Trainings im Winter ist die Vorbeugung des Vitamin D-Mangels. Wenn das Sonnenlicht auf die Haut trifft, so bewirkt es die Produktion dieses Vitamins, der nicht nur für die Knochen und Gelenke gut ist, sondern auch großen Einfluss auf unsere Laune ausübt.  

Das Training an der frischen Luft regt außerdem den Kreislauf und die Durchblutung an und man bekommt auch mehr Sauerstoff als im geschlossenen Raum. Daher fühlt man sich nach einem Outdoor-Training viel energiegeladener und lebendiger, weshalb man auch im Alltag mehr Leistung erbringen kann.

Im warmen Raum fühlt man sich zwar wohler, so aber auch die Bakterien und Viren. Da die warme Luft die Schleimbildung hemmt, die zur Abwehr der Bakterien dient, kann es schneller zu Erkältungen kommen. Die Schleimbildung wird aber von der kalten Luft angeregt und so auch das Immunsystem, sodass Viren weniger Chancen haben.

Ein Wintertraining draußen und somit der Temperaturwechsel zwischen warmen Räumen und der kalten Luft draußen bewirkt, dass sich der Organismus besser an verschiedene Temperaturverhältnisse gewöhnt. Das ist  gesund und trägt zur Abhärtung bei, denn man wird weniger frieren, wenn man im Winter häufiger raus geht.

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