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Sportlich und fit durch den Herbst!

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Während wir den Frühling und Sommer für Outdoor-Sport aller Art nutzen, kann die Motivation schon mal sinken, wenn es Richtung Herbst geht. Nässe, Kälte, Wind und frühe Dunkelheit – da bleibt man lieber zu Hause auf dem Sofa und guckt einen Film oder probiert den neuen Spiele online aus. Die Pause ist zwar manchmal nötig, doch ganz ohne sportliche Betätigung können wir einfach nicht. Deshalb haben wir hier nützliche Tipps für dich, wie du auch im Herbst aktiv und fit bleibst.

Grundsätzlich raten wir dir, es im Herbst und Winter immer etwas langsamer angehen zu lassen. Ideal für die kommende Jahreszeit ist Ausdauersport wie Jogging, (Nordic) Walking oder Radfahren. Mit der richtigen Ausrüstung und Vorbereitung sind diese Sportarten nämlich auch draußen noch lange auszuüben. Lass uns einen Blick darauf werfen, was du hierfür beachten musst:

1. Langsam in Fahrt kommen

Sobald es kälter ist, wird für den Outdoor-Sport das Aufwärmen noch wichtiger. Diesen Schritt solltest du auf keinen Fall überspringen. Vor allem, weil der Temperaturunterschied zwischen Drinnen und Draußen immer größer wird. Startest du im Schnellmodus, riskierst du später noch krank zu werden. Lockere also erstmal deine Muskeln und starte mit niedrigem Tempo, bevor du dich steigerst. Tipp: Genauso wichtig ist es übrigens auch, am Ende eines Trainings eine „Cool Down“-Einheit einzubauen, um den Körper nicht zu stark zu strapazieren. Dazu gehört ebenfalls, die Trainingskleidung zügig zu wechseln und viel zu trinken.

2. Sport nur in gesundem Zustand

Manche Leute denken, dass es kein Problem ist, mit einer kleinen Erkältung oder einem dröhnenden Kopf nach draußen zu gehen und Sport zu treiben. Nicht nur generell; gerade im Herbst ist das jedoch eine ziemlich schlechte Idee. Du solltest dich nur dann aktiv betätigen, wenn du vollkommen fit bist. Mit der nötigen Ruhe und heißen Getränken bist du viel schneller gesund, als wenn du rausgehst, obwohl du nur halb auf der Höhe bist – dann droht nämlich Schlimmeres als Erkältung, laufende Nase und Co.

3. Zusammen macht es mehr Spaß

Schon beim perfekten Outdoor-Sport-Wetter fällt es dem einen oder anderen schwer, sich für die Joggingrunde aufzuraffen. Im Herbst ist es nochmals anstrengender, die nötige Motivation aufzubringen. Suche dir einen Freund/eine Freundin, einen Arbeitskollegen, ein Familienmitglied oder gleich eine Trainingsgruppe, um den Faden nicht zu verlieren. Gemeinsam klappt es viel besser, an der Stange zu bleiben. Hat man sich erst einmal verabredet, lässt man den Termin meistens nicht sausen. So bleibt jeder motiviert und kann sich über ein Erfolgserlebnis freuen.

4. Richtig anziehen

Enorm wichtig ist außerdem die richtige Sportbekleidung. Hier empfehlen wir dir definitiv Funktionsmaterial – für „drunter“ und „drüber“. Am besten wählst du mehrere Schichten (isolierende Kleidung am Körper, funktionale darüber); zudem sollte das Material wind- und wasserabweisend sein. Für kalte Tage eignen sich ein Stirnband und leichte Handschuhe. Wer in seinem Daunenparka zur Joggingrunde aufbricht, wird schnell ein Problem bekommen. Besser sollte die Feuchtigkeit durch entsprechende Kleidung nach außen transportiert werden. Nicht zu vergessen sind Reflektoren! Es ist grundsätzlich dunkler als im Sommer – auch an Nachmittagen – und auch die Dämmerung setzt früher ein. Reflektoren schützen dich vor Radfahrern und Autofahrern, die vielleicht nicht richtig hinsehen.

 

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