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Wie moderne Technologie die Fitness-Welt beeinflusst

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Seit Smartphones zu unseren ständigen Begleitern geworden sind, sodass man praktisch überall seinen Spaß haben und zum Beispiel Triple Chance kostenlos spielen kann – ob im Café, im Park oder beim Warten auf den Bus, sind wir praktisch immer vernetzt. Aber nicht nur was unsere Mobiltelefone betrifft, erleben wir ständig neue Technologien und verbesserte Eigenschaften.

Heutzutage wird in jedem Lebensbereich versucht, mit technischen Finessen unser Leben zu vereinfachen. Mit einer automatischen Küchenmaschine, die das Rühren, Mixen und Kochen für uns übernimmt, gelingen Anfängern und gestressten Müttern gleichermaßen schnell und unkompliziert köstliche Gerichte. Aber das ist längst nicht alles, denn die moderne Technologie hat auch Einzug in die Sport- und Fitness-Welt gehalten. Wie, das kannst du hier nachlesen.

Leichter abnehmen und richtig trainieren durch Technik

Ein großes Gebiet, das den Sport stark beeinflusst hat, sind Apps. In den App Stores findest du unzählige Anwendungen, die dir entweder durch Ernährungstipps beim Abnehmen und Gesundbleiben helfen, dich beim Motivieren und Durchhalten unterstützen, dir die richtigen Übungen zeigen oder dir anderweitig helfen, dein Training durchzuziehen, deine Erfolge aufzuzeichnen oder überhaupt erst damit anzufangen. Ganz klar: Für viele sind Sport- oder Fitness-Apps ein Grundbaustein, der ihnen beim Aktivsein hilft.

Selbst Sportmuffel, die sich allerdings für Technik begeistern, kriegen mit einer App öfter die Kurve als mit der hundertsten Verabredung zum Joggen. Online findest du eine Menge Ratgeber, welche App – je nach deiner Zielsetzung – für dich die richtige ist. Diese technische Entwicklung ist also definitiv ein guter Weg, um Menschen für Sport zu begeistern.

Wearables und Smartwear verändern die Welt des Sports

Aber Technologien haben die Fitnessbranche noch anderweitig verändert. Vor allem stil- und trendbewusste Sportler lieben die vielen Gadgets und Wearables, die es auf dem Markt gibt. Zum einen wären da die Fitnesstracker, die aussehen wie hochmoderne Armbanduhren, aber gleichzeitig unseren Puls, unsere Herzfrequenz, den Sauerstoffgehalt, unsere Schrittanzahl und – je nach Modell und Hersteller – von Kalorien- bis hin zum Schlafbedarf alles mögliche berechnet. Für Menschen, die eher Anweisungen zum Sport benötigen, sind diese Armbänder sehr praktisch. Aber auch echte Fitnessfreaks können damit ihre Erfolge und ihren Körper ideal kontrollieren.

Ganz besonders modern und manchmal nahezu futuristisch mutet sogenannte Smartwear an, wo sich die Gadgets in der Kleidung verstecken. Ob es ein elektronisches Laufshirt ist, das nicht nur die üblichen Eigenschaften misst, sondern auch noch Impulse zur Muskelstimulation liefert oder sogar intelligente Socken, die den Druck und das richtige Abrollen des Fußes beim Laufen messen – die Möglichkeiten sind so vielseitig und außergewöhnlich, dass man sie sich im ersten Moment gar nicht vorstellen kann, bis man die smarte Kleidung schließlich auf dem Markt findet.

Um Tracker, Sensoren oder andere Hightech-Eigenschaften überhaupt in die Laufshirts und Trainingshosen bringen zu können, sind auch besondere Textilien notwendig. Diese werden natürlich auch extra auf die Bedürfnisse von Sportlern zugeschnitten – leicht, schnell trocknend, funktional, flexibel, und natürlich auch schick.

Hightech vs. Back to Basics

Während die einen alle neuen Trend direkt verfolgen und auch beim Sport von moderner Technologie profitieren wollen, gibt es die anderen, die wieder vermehrt auf das Ursprüngliche setzen und so wenig wie möglich auf technische Extras. Einfaches Laufen in der Natur, Functional Training mit Alltags- oder simplen Sportgeräten ist für diese Fitnessfreunde alles, was sie brauchen. Aber egal, zu welcher Gruppe man gehört – der Einfluss der Technologie macht keinen Halt und wird auch den Sport noch weiter beeinflussen.

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