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BMW Berlin-Marathon

Für alle, die dieses Jahr Großes erreichen wollen und noch ausreichend Zeit zum Training finden, gibt es einen Termin, den man sich merken sollte. Im September findet dieses Jahr nämlich schon zum 44. Mal der BMW Berlin-Marathon statt.

Während der 42,195 km kann ja eine Menge passieren. Und wer nicht als Läufer, sondern als Zuschauer dabei ist, der muss die Zeit bis zum Zieleinlauf irgendwie hinter sich bringen. Super klappt das bei einer kleinen Runde Black Jack oder Roulette im Online Casino. Bei casinoabzocke.com geht es eben nicht um Abzock-Anbieter, sondern um einen Einblick in die Vielfalt der Angebote.

Sogar ein schöner Bonus ist dabei, den du im Zodiac Casino einsetzen kannst. Als Neumitglied gibt es nämlich 20€ Willkommensbonus und bei der 2. Einzahlung einen Bonus bis 100€. Du kannst hier neben den klassischen Tisch- und Kartenspielen auch Video Poker und Slots finden, mit denen du dir die Stunden eines Marathons genüsslich verkürzen kannst.

Aber selbstverständlich musst du nicht zuschauen; du kannst auch mitlaufen – vorausgesetzt, du kannst noch einen der letzten Startplätze ergattern, um die du dich schnell kümmern solltest. Denn der Marathon ist ein Highlight für nationale und internationale Läufer. Letztes Jahr haben insgesamt 58,903 Teilnehmer aus sage und schreibe 122 Ländern teilgenommen. Diese Zahl umfasst auch teilnehmende Inlineskater, Rollstuhlfahrer oder Handbiker.

Auch internationale Laufgrößen lassen sich bei der Veranstaltung blicken, wie der bekannte Langstreckenläufer Haile Gebrselassie. Durch die Teilnahme von Sportstars sind immer wieder Weltrekorde zu vermelden. Der letzte stammt aus dem Jahr 2014 von Dennis Kimetto aus Kenia (2:02:57) und aus 2005 von Mizuki Noguchi aus Japan (2:19:12) bei den Frauen.

Dass Hobby-Läufer da nicht mithalten können, ist natürlich klar. Aber wie bei so vielen Dingen gilt auch beim Berlin Marathon für Lauf-Fans: Dabeisein ist alles! Viele Medien sind bei dem Event dabei; und das Spektakel einfach live vor Ort zu erleben, macht schon eine Menge Spaß.

Auf der offiziellen Webseite des Marathons gibt es Anleitungen für Registrierungen. Die Losverfahren für Einzelläufer und Teams sind bereits beendet, aber Inlineskater, Rollstuhlfahrer und Handbiker können noch einen Platz ergattern.

Marathon & Messe zusammen

Trotzdem lohnt sich eine Fahrt nach Berlin. Denn zeitgleich mit dem Marathon findet die Messe BERLIN VITAL statt. 190 Aussteller präsentieren Produkte und Neuheiten aus den Bereichen Lifestyle, Sport, Health, Food und Wellness. Dich erwarten unter anderem verschiedene Formen von Tourismus und Aktivurlaub, Fitness- und Wellnessbehandlungen, verschiedene Medizinverfahren, Neuigkeiten im Bereich Ernährung und Health Food, sowie natürlich alles von Laufschuhen bis Funktionsunterhemden aus dem Bereich Laufen und Jogging. Hier kann man so einiges an interessanten News mitnehmen.

Üblicherweise wird es hier ziemlich voll, denn nicht nur die Teilnehmer und Besucher des Marathons bevölkern die Messe. Auch Fachpublikum ist vor Ort, um sich zu informieren.

Wenn du schon immer an einem Marathon teilnehmen wolltest (übrigens kannst du in Berlin auch andere Strecken, wie einen Halbmarathon, laufen), dann solltest du deine Chance nutzen. Schließlich lohnt sich ein Besuch in der Hauptstadt allemal, sodass du als Sportler, Tourist und Messebesucher herkommen kannst. Wann hat man schon mal die Möglichkeit, all das zu verbinden?

Ob du als Teilnehmer startest, als Zuschauer bei dem Event dabei bist oder die Messe besuchst – wir wünschen dir viel Vergnügen und viel Erfolg in Berlin!

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Walking – gesund über Stock & Stein

Jogging ist nicht für jeden etwas; aber vor allem für Menschen mit Übergewicht kann das Laufen eher zur Belastung als zur Wohltat werden. Auch für ältere Menschen oder solche mit Gelenkbeschwerden gibt es eine Alternative, die gesundheitlich genauso positiv, jedoch weniger belastend für Gelenke und Bänder ist.

Die Lösung dafür heißt: Walking bzw. Nordic Walking. Ob Einsteiger oder Sportfanatiker – diese Trainingsform ist für jeden gedacht. Was du zu diesem Trendsport noch wissen solltest, erzählen wir dir hier!

Denn ganz so einfach, wie es aussieht, ist das Spazieren mit den Stöcken nicht. Es gehört ein gutes Stück Koordination dazu, um korrekt und gesund „am Stock zu gehen“. Die Stöcke dürfen nicht zu weit auseinander stehen, außerdem sollten sie nicht nur der Dekoration dienen, sondern auch entsprechend benutzt und mit den Armen geschwungen werden. Mittlerweile gibt es viele Kurse, bei denen man die Basics dafür lernen kann, um sich dann schließlich allein oder mit Freunden auf den Weg zu machen.

Für Einsteiger heißt es: Lieber öfter und kürzer als lang und selten. Zwei- bis dreimal die Woche kannst du dich auf den Weg machen und dabei 20-30 Minuten walken gehen. Nach ein paar Trainingseinheiten kannst du den Plan individuell anpassen. Verlängere entweder die Zeit ein wenig oder erhöhe das eine oder andere Mal dein Tempo. So wirst du schnell merken, dass du deine Leistung steigern kannst. Was auch für den gemütlichen Spaziergang gilt, gilt auch hier: Wechsel die Strecken ab und suche dir Wege auf unterschiedlichem Untergrund. So bleibt das Walken interessant und du hast immer eine neue Herausforderung. Auch Steigungen oder leichte Gefälle können in die Strecken aufgenommen werden, um die Schwierigkeit zu erhöhen.

Ausrüstung für Nordic Walking

Kleidungstechnisch gibt es keine festen Vorgaben. Doch wie beim Joggen sind perfekt sitzende Schuhe ein Muss, um Schmerzen vorzubeugen. Auch in diesem Fall kannst du dich in einem Fachgeschäft beraten lassen. Nicht nur die Schuhe, auch die Stöcke solltest du dort besorgen. Nur mit einer Beratung kannst du davon ausgehen, dass dieses wichtige Zubehör die richtige Länge für dich hat und deinen Ansprüchen gerecht wird.

Du bist noch nicht überzeugt, ob Nordic Walking überhaupt was für dich ist? Dann lies dir einmal durch, was das Gehen über Stock und Stein alles für Vorteile hat:

Beim intensiven Gehen und Mitschwingen der Arme bewegst du so gut wie deinen gesamten Körper und trainierst diesen damit. Das Walken löst Verspannungen in unterschiedlichen Körperbereichen, wie zum Beispiel in den Schultern. Zudem ist es wesentlich gelenkschonender als Joggen, vor allem für Menschen mit erhöhtem Gewicht. Auch hier werden durch die Bewegung viele Kalorien verbrannt.

Und wer ganz ohne Accessoires auskommen möchte: Selbstverständlich kann auch ohne Stöcke spaziert werden. Ein Gang in den Wald, um den See, durch die Felder – oder wo auch immer – ist jedenfalls immer eine gute Idee! Herz, Kreislauf, Kalorienwerte und Abwehrkräfte danken es dir!

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Radfahren: Sportlich im Sattel

Auf das Rad schwingen und losradeln befreit den Geist und sorgt für gute Laune. Nicht umsonst ist Radfahren in Deutschland so beliebt. Es macht nicht nur Spaß, sondern ist auch unheimlich gesund.

Dafür ist es aber entscheidend, dass du richtig im Sattel sitzt und angemessen fährst. Was das bedeutet, das möchten wir dir hier erklären. Welche Tipps solltest du beherzigen, um das Optimum aus deinen Radtouren herauszuholen? Und wie sieht es mit Ausrüstung und Extras aus?

Die Wahrscheinlichkeit, dass du ein Fahrrad besitzt, ist nämlich recht hoch. Schließlich haben ungefähr 3/4 der Deutschen einen Drahtesel zu Hause stehen. Radfahren ist nicht nur gesund, es ist natürlich auch gut für die Umwelt. Die Sonntagsbrötchen mit dem Rad zu holen anstatt mit dem Kompaktwagen ist die günstigere und schonendere Alternative.

Fangen wir mal mit den Muskeln an, die beim Fahrradfahren beansprucht werden. In erster Linie handelt es sich um einen Ausdauersport. Hier trainierst du deinen ganzen Körper, baust Muskeln auf und stärkst dein Herz-Kreislaufsystem. Nicht zu vergessen, dass auch die einen oder anderen Pfunde purzeln werden. Während Joggen die Gelenke belasten kann, sind diese beim Radfahren weniger stark strapaziert. Sinnvoll ist es daher auch, ein gleichmäßiges Tempo an den Tag zu legen, anstatt nur wenig zu treten und dann zu rollen oder gleich am Anfang zu hart in die Pedale zu treten, um schließlich schnell erschöpft zu sein.

Nicht zu vernachlässigen ist die Sicherheit des Fahrrades. Falls du jetzt im Frühling wieder Lust aufs Radeln bekommen hast, dein Bike aber den Winter im Keller verbracht hat, führe einen gründlichen Check durch. Was du nicht übersehen darfst:

Licht überprüfen
Bremse selbst prüfen oder im Fachhandel durchchecken lassen
Reifen untersuchen (Löcher, Risse etc.) und evtl. aufpumpen oder ersetzen
Klingenfunktion testen
Lenkfähigkeit und Pedale überprüfen
Lenkerhöhe und Sattelhöhe evtl. neu anpassen

Worauf du ebenfalls achten musst, wenn du als Radfahrer durchstarten willst, ist die angemessene Bekleidung. Dazu gehört als allererstes natürlich: ein Helm.

Immer noch setzen viel zu wenige Radfahrer einen auf, doch ohne diesen Schutz kann es bei Stürzen zu üblen und gefährlichen Verletzungen kommen. Am besten ist es, sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen, damit der Helm perfekt sitzt. Heutzutage gibt es nämlich unzählige Modelle, die für verschiedene Bedürfnisse gedacht sind.

Die richtige Fahrrad-Bekleidung

Eine andere wichtige Frage, die nicht außen vor bleiben darf, ist die nach der passenden Kleidung auf dem Rad. Ein Hängenbleiben in den Speichen, Pedalen oder sogar ein Abrutschen kann mit dem richtigen Outfit verhindert werden. Aber wie sieht das eigentlich aus?

Idealerweise greifst zu als Hobby-Radfahrer zu speziellen Radhosen, die im Sitzbereich wattiert sind und unangenehmes Scheuern verhindern. Auch obenrum bietet sich ein Funktionsunterhemd bzw. ein Funktionsshirt an, das z.B. aus Mikrofaser bestehen kann. Die Unter- und Oberteile aus besonderem Material sind atmungsaktiv und schnelltrocknend. Im Gegensatz zu einfachen Baumwollshirts leiten sie den Schweiß direkt nach außen weiter und sorgen für ein ausgeglichenes Körperklima.

Wenn du im Wind oder bei schlechtem Wetter fährst, ist eine wasser- oder winddichte Jacke angebracht, die dich vor kaltem Wind schützt. Bei jeder Jahreszeit ist ebenfalls eine Fahrradbrille nützlich. Im Sommer ermöglicht sie beste Sicht trotz Sonnenschein, aber grundsätzlich bewahrt sie deine Augen auch auch vor kleinen Fliegen, aufwirbelndem Staub, Dreck oder ähnlichem.

Zu guter Letzt können wir dir das Radfahren nur ans Herz legen, wenn du es nicht schon längst für dich entdeckt hast. Es motiviert, du lernst spannende Ecken kennen, und es hält natürlich fit. Erkundige dich nach besonderen Radwanderrouten oder Fahrradwegen, die entlang von Flüssen oder Wanderrouten verlaufen. Der Radtourismus ist mittlerweile ein großes Thema, sodass sich das Netz von Strecken stetig erweitert.

Daher wünschen wir dir viel Spaß, wenn du bald zu einer Tour aufbrichst – und hoffen, dass du immer fest im Sattel sitzt!